KPH-Lightdesign

  • photography
  • retouching
  • digital art
  • commercial work
  • photography trainer

Mein Name ist Philipp Kogler

ich bin Portait- und Peoplefotograf

The world without photography will be meaningless to us if there is no light and color, which opens up our minds and expresses passion.

Fotografie ist die Faszination des Bildes, die Chance, Momente festzuhalten. Interessantes und Liebenswertes mit sich zu nehmen, dem Lauf der Welt ein Schnippchen zu schlagen. Der Fotograf kann dem Ablauf der Zeit Einhalt gebieten, kann seine Umwelt gestalten und hat das Bild zum Werkzeug seiner Kommunikation gemacht. Die Werbung kennt längst den Informationswert des Bildes, sie nützt die Fotografie, um ihre Botschaften an den Konsumenten zu bringen.

Biografie

1985 in Österreich geboren, verbracht ich meine Kindheit und Jugend in Kliening, mit zwei jüngeren Brüdern am Hof meiner Eltern.
Schon recht früh wurde ich ein „Träumer“ genannt – griff immer nach etwas ungreifbaren. Ideen und Phantasien die mich damals schon faszinierten und fest hielten. Für meine Eltern wie Lehrer oft unbegreiflich was ich mit meinen Gedanken zusammen spann. Auch heute noch werde ich von Freunden als Träumer und Querdenker bezeichnet.

Mein Vater war damals Vereins-Fotograf der Örtlichen Feuerwehr, und auch als gerade mal kniehoher Bub, konnte ich es nicht lassen, dieses interessante Kästchen in die Finger zu bekommen.
Analoge Kameras waren damals sehr teuer, die Analogen Filme sowie die Entwicklung ebenso – dementsprechend freute es meinen Vater sehr, wenn hier und da ein Schnappschuss aus meiner Hand zwischen den Vereinsfotos auftauchte.

So sammelte ich die ersten eindrücke der Fotografie. Noch konnte ich natürlich noch nichts damit anfangen – bis ich zu Geburtstag meine erste eigene Kamera bekam.
Eine kleine digital Kamera der ersten Generationen, die mich von da an durch die Jugend begleitete.
Alles mögliche wurde ab sofort geknipst, von Blumen und Käfern zu Freunden und Feiern sowie auch diverse „Aktionen“ mit Freunden wurden damit festgehalten. Bis ich die Kamera zu Ende meiner schulischen Karriere beiseite legte.
Im 2. Jahrgang der HTL-Wolfsberg, brach ich damals die Ausbildung ab, und begann meine Lehre als Maschinenschlosser.
In der Lehrzeit entstand ein neuer Traum – ich werd jetzt DJ.

Gesagt getan, Equipment wurde auch dank dem beisteuern meiner Musik begeisterten  Geschwister schnell organisiert. Der kleine Keller am Hof meiner Eltern schnell zum „Partyraum“ umfunktioniert. Frei nach dem dem Motto: „Musik muss nicht schön sein – sondern laut!“ betrieb ich dieses Hobby.

Es folgte der Führerschein, und mein erstes Auto – indem ich dieses Motto mit einer HiFi-Anlage forttrieb. Auf kurz oder lang landete ich damals in der Tunning-Garage, wo ich dieses Motto bis zum Exzess betrieb, sowie damals dem Car-Hifi&Tuning Club beitrat. Hier erlernte ich den Umgang mit Hifi-Anlagen, lernte was Frequenzen sind etc. Dieses Wissen sammelte ich damals aus Eigeninteresse und wusste auch noch nicht, dass es mir ein paar Jahre später von nutzen sein wird. Als ich nach Abschluss meiner Lehre, und mit den gesammelten Erfahrungen aus der Hifi-Brance, sowie der gesamten Technik des Partyraumes, die Firma DJ-Group SoundSociety mit einem guten Freund gründete. So verwirklichte ich meinen Traum – ein DJ zu werden.
Mein Künstlername: DJ KPH (Meine Initialen)

Zu beginn, im Jahre 2008 war uns schnell klar – wir brauchen eine Homepage.
In der Technischen Schule, belag ich die Fachrichtung Informatik, von daher war es mir ein leichtes uns eine kleine Homepage zu basteln. Die Partybilder unserer damaligen Auftritte waren kein Problem – da ich meine kleine digital Kamera wieder ans Tageslicht brachte, womit ich zwischendurch ein paar Partybilder knipste.
In den ersten Tagen als DJ´s unterwegs, griffen wir zwei „Träumer“ immer nach den Sternen – die ersten Auftritte vor 50 bis 100 Gästen auf kleinen Vereinsfesten usw. Wuchsen damals doch relativ schnell. Die Technik wurde ausgebaut, wobei mir die Erfahrungen aus dem Car-Hifi Club sehr zugute kam.
Des weiteren wurde schnell klar, Musik alleine macht keine guten Auftritte aus. Somit befasste ich mich immer mehr mit der Lichttechnik. Auf Seminaren und Ausbildungen wie im Forschungszentrum Seibersdorf lernte ich alles zum Thema licht und Technik. Und mit dem Satz:“Licht auf der Bühne muss designt werden“, wurde der Grundstein zur späteren Namensgebung gestzt (Lightdesign).

Um bessere Fotos der Auftritte machen zu können belegte ich zusätzlich Kurse – jedoch nicht die Klassischen Einsteiger Kurse sondern an „Profi“ Kursen und Seminaren die von Internationalen Star Fotografen gehalten wurden. Man griff ja nach den Sternen und der Ehrgeiz war riesig.
So erlernte ich auch den Umgang mit Photoshop, um Flyer und Plakate erstellen zu können, das Material dazu Fotografierte ich natürlich selbst.
Damals hat dieses Wissen jedoch einen ganz anderen Zugangspunkt wie heute.
Zu zweit hatten wir bald keine Möglichkeit mehr, die fülle an Aufträgen zu bewältigen und die SoundSociety wuchs. Wurde größer und größer – zudem entwickelte sich ein cooles Team aus Dj´s und Lichttechnikern.

2011 kam dann ein großer Wendepunkt in meinem Leben – meine Tochter erblickte das Licht der Welt.
Mir wurde schnell klar, jedes Wochenede unterwegs zu sein – Werktags einen 8 Stunden Job – da bleibt für die Familie wenig Zeit. Der Entschluss fiehl zwar schwer, aber ich verließ die SoundSociety, und war ihnen von nun an als Berater zu diensten – um mehr Zeit mit der Familie zu haben.

Seht am besten selbst was aus der SoundSociety in der zwischen zeit geworden ist.

Zur Geburt meiner kleinen Tochter kam natürlich auch die erste Spiegelreflex in Haus.
Welche sie von da an auf Schritt und Tritt verfolgte.

In dieser Zeit fand ich auch den Weg zu den Paint-Bros – als eines der Gründungsmitglieder des ersten örtlichen Paintball-Vereins.
Und wer hätte das gedacht – ich wurde der Vereins-Fotograf.
Auf Familien Festen entstanden die ersten „guten“ Portraits der Gäste und schon bald wurde ich mit dem Beisatz:“ Du nimmst die Kamera eh mit“ zu Feiern und Hochzeiten usw. eingeladen.

Die Kurse und Seminare aus DJ-Zeiten waren hier nun wirklich da wo sie hingehören. Und ich fühlte mich jetzt auch da, wo ich hingehöre.

Ich war nun in der Lage – mit dem Kenntnissen in Photoshop, der Fotografie und dem Wissen, wie man mit Licht arbeitet, meinen Phantasien freien lauf zu lassen.
2014 Kreierte ich meine erste Bildserie: die „Neo-Angels – Wings of KPH-Lightdesign“.
In dieser Serie verarbeitete ich in jedem Bild ein Teil von mir.
Meine Gefühle, Gedanken, Erlebnisse – Gute wie Schlechte Erfahrungen brachte ich so zu „Papier“.

Diese Serie waren die Ersten Bilder, die ich Online als KPH-Lightdesign Veröffentlichte.
Viele konnten damit natürlich nichts anfangen – wie in dem kleinen Dorf, indem ich Lebe, war es nichts greifbares und fernab der Realität. Dass diese Serie doch in der Szene so einen Anklang fand – dass sie gleich mehrere Preise, sowie eine Ausstellung in der „Refined Gallery of Art“ zu folge waren, sprengte natürlich meine Erwartungen und war zugleich mein Ansporn dies zur Berufung zu machen.
Was folgte waren einige Preise, weitere Veröffentlichungen und nahm erfolgreich an Bewerben teil.

2016 folgte der Gewerbeschein als Österreichischer Berufsfotograf,
und war damit in der Lage nun uneingeschränkt Arbeiten zu können.
Meine Phantasien auszuleben und meine Ideen umzusetzen und zu Realisieren.
Das abseits der Photoshop-Welten die Peoplefotografie meine Leidenschaft wurde, ist für mich recht einfach zu erklären – da diese doch näher beisammen hängen als die Meisten erwarten.

Die People-Fotografie beinhaltet für mich, die Ideen, Phantasien und Wünsche meiner Kunden ans Tageslicht zu bringen. Darum ist es für mich auch zum Grundsatz geworden, dass ich diese Bilder nicht Veröffentliche. Denn gerade in Sachen Portraits verbergen sich oft Emotionen und Gefühle die für die Ewigkeit festgehalten werden, und dadurch auch sehr Privat sind. Binnen der kurzen Zeit eines Fotoshootings und deren Vorbereitung, ein Vertrauen zu der Person vor der Kamera aufzubauen, um ihnen etwas unvergessliches zu Schafen – zu Schenken.

Dieses, durch die richtige Lichtsetzung zu unterstützen, und etwas zu Kreieren, was den Charakter, die Gefühle wie Gedanken zeigt – ist wohl mein größter Ansporn. Die Strahlenden Augen zu sehen – wenn die Bilder dann überreicht werden – mein größter Lohn.